Feier(tag)liches Rhetorik-Training am 03.10.19!

Die Berliner Meisterredner lassen sich doch nicht von Feiertagen vom Reden Halten abhalten!

Los gings mit der Begrüßung durch den Präsidenten Sebastian Foltan. Er befragte dann unsere Gäste, wie und warum sie zu uns gefunden haben und was sie erwwarteten. Sebastian leitete zum Toast über.


Den übernahm Franz und wir tranken sodann auf die souveräne Gelassenheit, die Fähigkeit, sich nicht von allem zu etwas hinreißen zu lassen.


Moderiert wurde der Abend von Reinhard. Der stellte zunächst „die kleinen Ämter“, die wir so besser nicht mehr nennen wollen, weil sie keineswegs klein I.S.v. unbedeutend sind. Die Zeit nahm Franz, die Füllwörter zählte freundlicherweise Gast Carolin und der Blogger bediente die Kamera! Es konnte jetzt also so richtig losgehen!


Als erste Rednerin sprach Antonia. Sie hatte eine schwierige Aufgabe, sie musste mehrere verschiedene Quellen in die Rede einarbeiten. Ihr Thema: „REIS als Nahrungsmittel“


So erzählte sie vom Anbau und den Vorzügen von REIS und vom Gründer des ersten Toastmasters-Clubs Smedley. Auch er mochte REIS, schließlich ist es das Merkwort für die vier Toastmasters-Werte Respect, Excellence, Integrity und Service!
Die zweite Rede hielt Sebastian. Sein Thema: „Vorgeschichten“. Darin verflocht er mehrere Einzelgeschichten so gekonnt, dass sie hinterher nur noch zusammen Sinn ergaben.


Dann schlug meine großer Moment, ich moderierte zum ersten mal die Stegreifreden. So hatte ich mehrere kleine Debatten zu Trivialthemen vorbereitet und rief dann zahlreiche Freiwillige aus der Gästeschaar und Meisterredner auf die Bühne.


Nach den Bewertungsreden von Ilona und Robert räumten wir mit vereinten Kräften auf und feierten den Abend bei Mythos mit Hähnchen-Salat und Kinder-Gyros.

Rhetorik-Skills #2: Manipulation erkennen und kontern

Durch sprachliche Mittel lässt sich überzeugen ohne wirklich überzeugend zu sein. Doch damit betritt man den Pfad der Manipulation. Das ist nicht integer, doch wie erkennt man so etwas, wie geht man damit um und wie kontert man?

1. Schritt: Die möglichst nüchterne Analyse

Wenn man Manipulation wittert, sollte man zunähst alles in Zweifel ziehen, was der potentielle Manipulator von sich gibt. Auch müssen die Emotionen möglichst abgeschaltet werden, hier hilft es sich selbst zu fragen, was einen gerade leitet. Der messerscharfe Verstand oder doch nur Emotionen wie Mitleid, Wut oder Gier?

Ist dies getan, besteht der Vorteil der möglichst nüchternen Analyse. Was weiß ch eigentlich dazu? Weiß ich vielleicht überhaupt nichts darüber?

Dieser erste Schritt hat einen enormen Vorteil: Ihr gewinnt Zeit zum Nachdenken, vielleicht sogar zur Recherche mit dem Smartphone und müsst nicht vorschnell glauben!

2. Schritt: Begründung checken

Wer Euch von etwas überzeugen will, sollte gute Argumente dafür haben. Doch wann ist ein Argument gut, wann ist es schlecht?

Ein Argument ist gut, wenn es seinerseits zutrifft und die Behauptung belegt.

Beispiel: Wir müssen mehr Geld in den Straßenbau investieren, weil unsere Straßen marode sind und dadurch Gefahren für die Verkehrsteilnehmer geschaffen werden.

Es gibt aber noch den bösen Zwilling des guten Arguments, das Scheinargument. Es kommt sprachlich genauso daher wie das echte Argument, weil dieselben Konjunktionen verwendet werden.

Ein populäres und gerade aktuelles Beispiel: Die Mondlandung war gefaked, weil auf den Bildern der Astronauten von der Mondoberfläche keine Sterne zu sehen sind und weil die US-Flagge im Wind weht, obwohl es auf dem Mond keinen Wind gibt.

Im Schafspelz eines Arguments kommen hierbei bloß weitere Behauptungen daher. –> Man müsste auf den Fotos Sterne sehen –> Die Flagge dürfte nicht im Wind wehen.

Natürlich ist es im Einzelfall enorm schwer zu ermitteln, ob es sich um ein echtes oder nur um ein Scheinargument handelt. Aber Ihr könnt Euch damit behelfen, das Argument aktiv zu hinterfragen. „Weißt Du das sicher, oder glaubst Du es nur?“, „Woraus ergibt sich das?“

Neben dem Scheinargument gibt es noch eine ganze Reihe von Manipulationstechniken. Wer Euch von etwas überzeugen möchte, sollte nicht auf die Manipulation zurückgreifen müssen! Aber das sind so viele Techniken, dass sie nun wirklich nicht in diesen Beitrag passen. (Manipulation erkannt?:-)

Hier findet Ihr eine gute Übersicht.

3, Schritt: Manipulation kontern

Wenn man ein Scheinargument oder eine andere Manipulationstechnik ausmacht, kontert man am besten, indem man es anspricht. „Das ist doch ein Scheinargument!“, „Warum musst Du bei Punkt XY zur Manipulation greifen, um zu überzeugen?“

Bei Manipulationstechniken, die den Entscheidungsspielraum einengen, hilft es, diesen wieder zu öffnen. „Warum, man kann doch auch XY tun!“

Viel Spaß damit,

Eure Meisterredner!

Der ewige Kampf um den Wanderpokal

In unserem Destrikt versuchen die Toastmasters-Klubs einander ständig den Wanderpokal abzuluchsen. Am 29.8.2019 wollen die Toastmasters aus Göttingen ihn zu sich holen.

Heiß begehrter Pokal

Ein Klub darf ihn in einem Triumphzug und unter Fanfarenstößen dem aktuell führenden Klub abnehmen, wenn dort an einem Abend (1) ein Mitglied des herausfordernden Klubs eine Rede hält und (2) ein weiteres die Gesamtbewertung übernimmt.
Was auf den ersten Blick trivial wirkt, ist in Wirklichkeit held*innenhaft! Die Klubmitglieder müssen ihre prall gefüllten Terminkalender nach einem passenden Tag durchforsten und die Anreise organisieren. Schließlich darf auch nichts den gefassten Schlachtplan durchkreuzen.
Der Wanderpokal steht momentan bei uns Meisterrednern. Doch nun machen sich tapfere Paladine aus Göttingen zu uns auf! Die Meisterredner Elisabeth Smith und Sebastian Foltan besuchten die Herausforderer vorab und verbrachten mit ihnen einen schönen Klubabend.

Übrigens: Sollten Rhetorik-Begeisterte aus Göttingen und Umgebung mitlesen, der göttinger Klub braucht nur noch vier Mitglieder, um zum offiziellen Toastmasters-Klub zu werden!

Das war das Rhetorik-Training vom 1. August 2019!

Die Berliner Meisterredner riefen wieder einmal zum Rhetorik-Training und eine große Zahl von Mitgliedern und Gästen kam!

Eingeleitet wurde der Abend von unserem Präsidenten Sebastian Foltan. Er begrüßte die Gäste und fragte sie, wie sie zu uns gefunden haben.

Danach übernahm Robert Kellner den Toast. Er prostete all denjenigen zu, die Zusammenkünfte ermöglichen.

Schließlich übernahm Moderatorin Maike Ehrensberger die Leitung des Abends und kündigte zunächst eine Ausbildungsrede von Ali Mercan an.

Der hatte das Thema Abschlüsse gewählt. So ein Abschluss ist nicht einfach, man muss wohlmöglich viele Dinge tun, die man vielleicht im Augenblick noch gar nicht überblickt. Deshalb impfte Ali und zwei Fragen ein: „Was will ich tun?“ und „Wann will ich es tun?“. Wenn man sich von ihnen leiten lässt, kommt man am Abschluss eigentlich nicht mehr vorbei!

Danach folte die erste Rede des Abends. Sie wurde von Murat von den Adlershof-Toastmasters gehalten, der bei uns einen Gastauftritt hinlegte. Murat sprach über Glutein und seine Wirkung auf den menschlichen Körper. Das Problem mit dem Stoff: Wenn man ihn verzehrt, erzeugt es ein gutes Gefühl, es bindet jedoch auch fett und macht müde.

Die zweite Rede wurde von Ali gehalten, sie trug den Titel „Hohe Ziele“. Darin zog er ein Resümee über seine Arbeit als Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit bei uns Meisterrednern im vergangenen Toastmasters-Jahr.

Im Rahmen dieser Tätigkeit hatte er zunächst viele Tools ausprobiert, die dann nebenher liefen. Dabei bemerkte er, dass er sich auf die funktionierenden Tools konzentrieren musste, weil sonst zu viel Zeit für die nicht funktionierenden geopfert würde. Ferner erkannte er, dass er die Inahlte, mit denen er diese Tools bedienen wollte, nicht selbst generieren konnte, sondern einholen musste.

Rückblickend hätte er sich gewünscht, mehr Inhalte auf der Website einstellen zu können.

An dieser Stelle: Danke für die hervorragende Arbeit, Ali! Denn die hat uns bereits eine riesige Menge an Gästen und eine große Zahl an Neumitgliedern beschert!

Die dritte Rede hielt Antonia Montesinos. Antonia sprach darüber, wie man am besten Feedback gibt. Sie schlüsselte dies am Flipchart in fünf Punkte auf:

1. Analyse

2. Ziel des Feedbacks

3. Einstellung des Feedbackgebers

4. Das Gespräch mit dem Feedbackempfänger

5. Nachbereitung

Antonia betonte vor allem den dritten Punkt. Denn bevor man Feedback gibt, sollte man sich seiner Subjektivität bewusst werden und diese nicht allein zum Gegenstand des Feedbacks machen.

Danach kamen wir zum zweiten großen Teil des Abends, den Stehgreifreden. Stehgreifredenleiterin war diesmal Ilona Schäfer. Zum Thema hatte sie sich Werte gewählt.

Als erster Stehgreifredner wurde Stefan aufgerufen. Er musste in seiner Rede die Frage beantworten, was für ihn den höchsten Wert in der Familie darstellt. Für ihn ist das die Authentizität.

Weiter ging es mit „Was ist der höchste Wert im Umgang mit Fremden?“. Miriam antwortete darauf in ihrer Rede, dass es das Verständnis sei.

Die nächste Frage zu den Werten lautete: „Was ist der höchste Wert am Arbeitsplatz?“ Für Gabi ist es das Eingehen auf die Kunden, wie sie vortrug.

Franz bekam ein globaleres Thema: „Was ist der wichtigste Wert in der Gesellschaft?“ Franz meinte, es sei Toleranz.

Dann musste sich Achim mit dem Wert „Du sollst nicht lügen“ auseinandersetzen. Achim meinte, es sei dabei wichtig, sich seiner eigenen Interessen bewusst zu machen und auch auf die anderen einzugehen.

Schließlich wurde Elisabeth mit dem Wert „Du sollst nicht begehren“ konfrontiert. Sie erzählte daraufhin davon, dass sie einmal absichtlich Geld bei einer Investition verlor, um sich selbst vor Geldgier zu schützen.

Danach folgten die Bewertungsreden und schließlich räumten wir alle gemeinsam auf und feierten den Abend beim Griechen um die Ecke.

Es war wieder ein gelungener Abend!

Erste Reden #1: Vincents Gerechtigkeits-Evolution

An dieser Stelle berichten Meisterredner über ihre ersten Reden, im Toastmasters-Jargon auch Eisbrecher genannt.

Heute berichte ich, Vincent. Ich bin erst seit wenigen Monaten bei den Meisterrednern, es macht mir aber bei jedem Treffen mehr Spaß. Meine erste Rede hatte den Titel „Meine Gerechtigkeits-Evolutuion“.

In Pathways, dem digitalen Toastmasters-Ausbildungsprogramm arbeitete ich erst sorgfältig die Lektionen durch. Dort wurde mir erklärt, wie ich die Rede aufbauen sollte und wozu der Eisbrecher dienen soll. Er dient dazu, sich als Neumitglied im Klub vorzustellen.

Leider stand in Pathways nirgends, welches Thema ich wählen sollte. Ich muss mir wohl „warum einfach, wenn es auch kompliziert geht“ gedacht haben und so kam das Thema zustande. Die Idee war, die Entwicklung meiner Gerechtigkeitsvorstellung darzustellen, weil ich finde, dass man einen Menschen am besten kennt, wenn man um seine Gerechtigkeits-Vorstellung weiß.

Meine Vorbereitung lief so ab, ich schrieb einen Entwurf am Computer, feilte mehrfach daran und druckte ihn aus. Damit stellte ich mich vor den Spiegel und hielt die Rede mehrmals, bis ich sie auswendig kannte.

Das war noch einigermaßen einfach, jetzt musste ich die Rede nur noch halten:-)

Am Tag der Rede war ich schon früh im Rhetorik-Klub. Ich half beim Aufbau, mir wurde nebenbei noch die Ehre zuteil, das Amt des Zeitnehmers zu übernehmen. Da muss man so eine Ampel bedienen, die den Redner*innen anzeigt, wie vel Zeit ihnen noch bleibt. Ein wenig Ablenkung, doch plötzlich rief der Moderator mich auf die Bühne.

Da stand ich nun. Ich hatte mich direkt vor das Toastmasters-Pult gestellt und schlug dort wurzeln. Viel zu schnell fing ich viel zu schnell an zu sprechen. Pausen waren noch ein Fremdwort für mich.

Ich redete und redete wie ein italienischer Stadionsprecher und als ich fertig war, verschwand ich schnell von der Bühne. Ich vergaß sogar dem Moderator zum Abschied die Hand zu schütteln!

Gefühlsmäßig muss man es sich so vorstellen: Vorher und währenddessen Adrenalin, hinterher Endorphine. Man bekommt Applaus, der Bewertungsreder lobt einen in den höchsten Tönen (bis auf Sprechgeschwindigkeit und zu wenig Bewegung) und man erhält einen ganzen Stapel von Bewertungszetteln!

Diese Zettelchen waren klasse! Ein wirklich negatives Feedback gab es nicht. Und: Ich hatte nun meine Angst vor dem öffentlichen Sprechen verloren.

Ich denke für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung gibt es nichts besseres als die Toastmasters und die Meisterredner. Wo bekommt man sonst so viel beigebracht und so tolles Feedback?

Rhetorik-Skills #1: Flipchart richtig nutzen

Vor kurzem hielt Meisterredner Robert eine Ausbildungsrede zum Thema Flipchart, die uns nachhaltig imponiert hat. Wenn Ihr auch einmal eine Ausbildungsrede hören möchtet, dann kommt doch zum Rhetorik-Training!

Flipchart

Wenn man eine Rede halten und dazu ein Flipchart benutzen möchte, gibt es zunächst ein paar allgemeine Struggles: Ist eines da, gibt es genug unbeschriebenes Papier und sind vielleicht auch Stifte vorhanden, die in einer lesbaren Farbe und Schriftstärke schreiben, vorhanden?

Nachdem man dies geklärt hat, folgt Vorüberlegung zwei: Was soll ich wie darauf schreiben? Wie soll der Inhalt aufgedeckt werden?

„In der Kürze liegt die Würze“ – mehr als drei, vier vielleicht noch fünf Schlagwörter sind zuviel.

Wenn Ihr zu viel darauf schreibt, geht die Übersichtlichkeit flöten. Und vielleicht verliert Ihr auch die Aufmerksamkeit der Zuhörer, weil sie vor allem damit beschäftigt sind, zu lesen.

So bitte nicht!:-)

Wichtig ist auch die Lesbarkeit. Die Schlagwörter sollten so groß sein, dass man sie auch noch ohne Zuhilfenahme eines Opern-Fernglases in der letzten Reihe lesen kann. Und sie sollten möglichst in Blockschrift verfasst sein.

Sondern so!

Das nächste Problem ist die Aufdeckung. Soll man es selber machen und dazu wohlmöglich dem Publikum den Rücken zudrehen? Soll man sich Assistenz suchen? Vor, während oder nach dem Vortrag aufdecken?

Hierfür gibt es natürlich keine Gesetze, es kommt auf Eure Rede und Euch an. Wenn Ihr es einigermaßen elegant und ohne unnötige Unterbrechung hinbekommt, die Schlagwörter während der Rede hinzuschreiben, dann solltet Ihr das tun. Wenn nicht, dann macht es Sinn, die Schlagwörter vor der Rede aufzuschreiben und dann in einem kurzen Akt aufzudecken. Das „Wie“ gehört hier sicher auch in den Bereich Kreativität aber man sollte sich vorher darüber Gedanken machen.

Schließlich – wo steht Ihr während der Rede? Davor, daneben, dahinter (:-))? Davor ist ungünstig, weil Ihr dadurch das Flipchart verdeckt. Deshalb stellt Euch am besten horizontal zum Publikum daneben und zeigt mit der Hand, einem Zeigestock, etc. von der Seite auf das Schlagwort.

Finally

Viel Spaß damit!

Eure Meisterredner

Stehgreifrede halten – was geht da ab?

Hier auf der Website ist immer wieder von diesen Stehgreifreden die Rede. Aber was ist das, was geht da ab?

Die Stehgreifrede soll die Schlagfertigkeit und Spontanität des Redners trainieren. Gäste können sie bei uns im Klub halten, Mitglieder müssen sie halten, wenn sie vom Stehgreifredenleiter dazu aufgefodert werden.

Es ist eine ein- bis zweiminütige Rede zu einem unbekannten Thema – eben aus dem Stehgreif. Man bekommt ein Thema zugeworfen, z.B. „Was war das schönste Erlebnis in Deinem Sommerurlaub?“ (meistens dann doch etwas kreativer:-)) und dann kann der Redner loslegen.

Sie/er wird dann vom Stehgreifredenleiter auf die Bühne gerufen, es gibt Applaus für den ritterlichen Mut, dann gibt es das Thema.

Man genießt seine zwei Minuten Ruhm, bekommt wieder Applaus und setzt sich wieder. So einfach ist es.

Und mit so einer Stehgreifrede gehen mehrere Benefits einher: (1) Du kannst Deine Angst vorm öffentlichen Sprechen abbauen – wenn man einmal dort auf der Bühne stand, ist es wirklich leichter! (2) Gratis Adrenalin vor und während der Rede und Endorphine danach! (3) Es kann sogar sein, dass Du den Stehgreifredenaward des Abends gewinnst, weil die Mitglieder und Gäste Deine Rede zur besten wählen!

Wenn das keine guten Gründe sind, es einmal zu versuchen! Du kannst es jeden ersten, dritten und fünften Donnerstag bei uns im Klub in der Leibnitzstr. 79, 10625 Berlin um 19:30 Uhr tun! Wir freuen uns über jeden Gast und noch mehr über mutige Stehgreifredner!